Herzschwäche

Sonderforschung zu Herzinsuffizienz

NEU-ISENBURG (eb). Der neue Sonderforschungsbereich SFB 1002 "Modulatorische Einheiten bei Herzinsuffizienz" unter der Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sucht nach neuen Verfahren für eine wirksamere Behandlung der Herzschwäche.

Veröffentlicht: 20.06.2012, 13:48 Uhr

Dazu werden ausgesuchte Signalwege, die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Zellen im Herzen sowie sogenannte "funktionelle Mikrodomänen" untersucht, die bei der Entstehung der Herzschwäche eine Rolle spielen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Erforschung der Herzinsuffizienz mit 10 Millionen Euro für zunächst vier Jahre, teilt die UMG mit.

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