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Stammzellen gegen M. Huntington

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NEU-ISENBURG (eb). US-Forscher haben jetzt per Gentherapie die Neurogenese im Hirn von Mäusen mit einer Art Huntington-Krankheit angekurbelt. Die Mäuse lebten länger, waren gesünder und hatten mehr lebensfähige Neurone als Kontroll-Mäuse.

Die Forscher hatten über Adenoviren die beiden Gene für die Faktoren Noggin und BDNF in Stammzellregionen eingeschleust, und zwar in die Ventrikelwand nahe des Neostriatums - der bei Huntington betroffenen Region. Noggin und BDNF animieren Stammzellen, Nervenzellen zu bilden.

Info: J Clin Invest 117, 2007, 2889

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