Tausende Kollegen machten bei Schilddrüsen-Aktion mit

NEU-ISENBURG (gwa). Auch in diesem Jahr lenkt die Schilddrüsen-Initiative Papillon mit groß angelegten Aktionen den Blick von Ärzten, scheinbar gesunden Menschen und Patienten auf die Schilddrüse. Zu diesen Aktionen gehören die Schilddrüsen-Woche und eine Erhebung unter den 8000 Mitarbeitern von Sanofi-Aventis im Industrie-Park Höchst.

Veröffentlicht:

In der Schilddrüsen-Woche Papillon 2006 vom 24. bis 30. April ging es um die Früherkennung von Schilddrüsen-Veränderungen. Kollegen in etwa 10 000 Hausarztpraxen haben daran teilgenommen. Sie klärten Patienten über Schilddrüsenstörungen und -veränderungen auf, beantworteten Fragen dazu und boten Interessierten eine Tastuntersuchung an. Die Ergebnisse dieser Erhebung werden jetzt ausgewertet.

Die Unternehmensgruppe Sanofi-Aventis, die die Papillon-Initiative mitträgt, hatte seinen 8000 Mitarbeitern im Industriepark Höchst in der Schilddrüsen-Woche und bis zum 5. April kostenlose Schilddrüsen-Untersuchungen, etwa mit Ultraschall, angeboten. Auch die Ergebnisse dieser Untersuchung werden ausgewertet; die Daten fließen in die bundesweite Papillon-Erhebung ein.

Die Partner der Schilddrüsen-Initiative Papillon sind außer Henning Berlin (das zur Unternehmensgruppe gehört) die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie, Fachgesellschaften der Nuklearmediziner und Apotheker sowie auch die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin.

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Interview mit Johanna Ludwig von der gematik

Digitale Prozesse in der Arztpraxis neu denken

Differenzialdiagnosen im Blick

Hängendes Augenlid – Schauen Sie auch auf die Pupillen!

Lesetipps
Ein älterer Mann muss stark husten und hält eine Hand auf seine Brust.

© Getty Images

Infektionsmanagement

Keuchhusten: Was bei der Behandlung Erwachsener wichtig ist