7. und 8. März

Telefonaktion zu Darmkrebs

Fragen rund um das Thema Darmkrebs können Interessierte bei einer Telefonaktion aus Anlass des Darmkrebsmonats März an Experten stellen.

Veröffentlicht:

LUDWIGSHAFEN. „Immer noch werden die Angebote zur Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs zu selten genutzt,“ so Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdiensts (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Gründe dafür seien unausgesprochene Befürchtungen. Außerdem sei Darmkrebs immer noch ein Tabu-Thema, über das man nicht gerne spreche. Wissen sei aber unbedingt notwendig, um gute Entscheidungen zu treffen, so Weg-Remers bei einer Veranstaltung der Stiftung LebensBlicke aus Anlass des Darmkrebsmonats März.

Die Stiftung bietet im Darmkrebsmonat März gemeinsam mit dem KID eine zweitägige Telefonaktion an. Interessierte haben dabei die Möglichkeit, ihre Fragen rund um das Thema Darmkrebs und Darmkrebsfrüherkennung per Telefon an Professor Jürgen F. Riemann, Vorstand der Stiftung LebensBlicke, und an die Ärzte des Krebsinformationsdienstes zu richten.

„Wir hoffen bei der Telefonaktion auf große Resonanz. Denn Wissen ist unbedingt notwendig, wenn es darum geht, eine gute Entscheidung zu treffen,“ berichtete Weg-Remers. (ato)

Kostenfreie Telefonaktion am 7. / 8. März, jeweils 8-20 Uhr, Telefon: 0800-420 30 40

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