Relugolix, ein GnRH-Rezeptor-Antagonist, ist in den USA bereits zur Therapie bei Prostatakrebs zugelassen. Die Arznei eignet sich auch als Kombi-Partner in einer Tablette für Frauen mit Uterusmyomen.
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Chemotherapie – Ja oder Nein? Der validierte 50-Gen-Prosigna-Test identifiziert in einer Studie zuverlässig Patientinnen mit frühem, Hormonrezeptor-positivem, HER2- Mammakarzinom, die nicht von einer Chemotherapie profitieren.
Weltweit suchen immer mehr Frauen Hilfe, weil sie auf natürlichem Weg nicht schwanger werden. Die Zahl könnte noch immens steigen. Experten sehen einen wichtigen Grund für die Probleme.
Eine Kollegin macht beim DGIM-Kongress auf das erhöhte kardiovaskuläre Risiko von Frauen aufmerksam, die in der Schwangerschaft Komplikationen hatten. Sie fordert mehr Aufmerksamkeit für das Thema.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Die humane Lunge verfügt über eine große Plastizität mit dem Potenzial der Regeneration. Erste Versuche, die endogene Regeneration zu adressieren, sind mit Lithium bereits geglückt.
Die Bundesregierung setzt im Gesundheitswesen den Rotstift an – auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen Abstriche in Kauf nehmen. Die Ärzte Zeitung gibt einen Überblick, was sich für Praxen durch das GKV-Spargesetz ändert.
Opioide, BtM-Rezept und Vertretungspatient – eine heiße Mischung. Denn hinter Schmerzangaben kann Missbrauch stecken. Für Ärztinnen und Ärzte gilt es, Warnsignale zu erkennen und klare Regeln bei Verordnungen einzuhalten.
Die Top 5 unter den gängigen antihypertensiven Regimen im Hinblick auf Verträglichkeit hat ein australisches Team gekürt. Welche sind es? Und was bedeutet diese Rangfolge für die initiale Therapieauswahl?
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.