Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Palpitationen
Zu den relativ wenig beachteten Erscheinungen der Peri- und Postmenopause gehören Palpitationen. Dabei machen sie einer Analyse aus den USA zufolge relativ vielen Frauen zu schaffen.
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Patienten mit Typ-2-Diabetes haben oft zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, eine chronische Nierenerkrankung oder beides. Für den Schutz vor kardiovaskulären und renalen klinischen Endpunkten bis hin zum Tod stehen seit einiger Zeit neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Wie geht man regelgerecht bei Patienten vor, die sich mit supraventrikulären Rhythmusstörungen präsentieren? Ein Kollege hat eine Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Die medikamentöse Versorgung von Älteren in Deutschland ist verbesserungsbedürftig. Eine Studie identifizierte sechs Gruppen, bei denen sich eine Überprüfung der Medikamentenpläne lohnen könnte. Besonders Personen mit neurologischen Erkrankungen sind wohl betroffen.
Die Impfquote bei chronisch Erkrankten unter 60 Jahren liegt weit unter dem Ziel der WHO. Round-Table-Experten sehen eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten sowie Digitalisierung und niedrigschwellige Angebote als Schlüssel zum Erfolg.
Welcher Impfstoff für welchen Patienten, wann ist der richtige Zeitpunkt und wen sollte ich ansprechen? Die wichtigsten STIKO-Empfehlungen zu Impfstoffwahl, aktueller Zusammensetzung, Timing und Indikationen im Überblick.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
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Bis vor wenigen Jahren wurde die Diagnose der Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie selten gestellt und zur positiven Beeinflussung des Verlaufs fehlten spezifische Therapieansätze. Inzwischen ermöglichen Fortschritte im Diagnosepfad und neue Therapieansätze eine bessere Prognose.
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Schwindel zählt zu den häufigsten Beratungsanlässen in der hausärztlichen Praxis. Ein Großteil der zugrunde liegenden Ursachen lässt sich meist schnell einordnen – das ist besonders wichtig, um Notfälle auszuschließen.
Am 8. Juni fiel in Reutlingen der Strom aus. Zeitweise war auch Dermatologin Dr. Anja Schäfers betroffen. Hier erzählt sie vom Blackout, vom leuchtenden Sternenhimmel, von neuen Erkenntnissen und dem Vorsatz, die Praxis nun endlich auf solche Katastrophenszenarien vorzubereiten.
Eine Fußball-WM beginnt medizinisch betrachtet nicht mit dem Anpfiff, sondern Wochen davor. In ihrer WM-Kolumne schreibt Allgemeinmedizinerin Dr. Kristina Hütter-Klepp über die Besonderheiten einer WM-Vorbereitung zwischen Einreiseformularen, Hitzeschlacht und Hotelbuffet.
Akute Atemwegsinfektionen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Arztkontakte im Kindesalter. Eine große Cochrane-Analyse hat untersucht, ob Vitamin D diese Belastung reduzieren kann.
Frauen mit Hypertonie dürfen keine ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorblocker nehmen – wenn sie schwanger sind. Welche Antihypertensiva sind in der Schwangerschaft Mittel der Wahl und was gibt es sonst noch zu beachten? Das erklären zwei Kollegen.
Die Ärzte Zeitung hat ihr Angebot erweitert: Wir sind jetzt beim Messenger-Dienst WhatsApp mit einem eigenen Kanal vertreten, der kostenlos abonniert werden kann.