Warum viele Nierenerkrankungen lange unentdeckt bleiben
Chronische Nierenerkrankungen (CKD) werden häufig spät diagnostiziert. Die Initiatoren der NAKO-Gesundheitsstudie haben sich auf die Suche nach Gründen und Verbesserungspotenzial gemacht.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Wo in Deutschland finden sich vergleichsweise viele Menschen über 50 Jahre, die zwei oder mehr chronische Erkrankungen haben? Wir blicken anhand von Zi-Zahlen auf die Multimorbiditäts-Prävalenz in den einzelnen Städten und Landkreisen.
Bei Hyponatriämie und Überwässerung, zum Beispiel aufgrund einer Herzinsuffizienz, ist vor allem eine Empfehlung wichtig: Trinken nur bei Durst! Diesen und weitere Tipps rund um Elektrolytstörungen gibt ein Nephrologe.
Einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) frühzeitig auf die Spur zu kommen, wird in der hausärztlichen Praxis immer wichtiger. Dabei spielt ein bestimmter Faktor eine wesentliche Rolle.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Die Nationale Hyperlipidemia Academy (HLA) bietet ein hochkarätiges Forum für den medizinisch-wissenschaftlichen Austausch auf dem Gebiet des Lipidmanagements sowie damit eng verzahnter Fachdisziplinen.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Amgen GmbH, München
Vorteile des Logins
Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
CGRP-Rezeptorblocker, Gepante, Betablocker, Antikonvulsiva und Co. Für die Migräne-Prophylaxe werden in der S1-Leitlinie viele Medikamente empfohlen. Forschende haben nun die aktuelle Datenlage zu ihnen überprüft.
Viele Patienten meinen, auf Medikamente allergisch zu reagieren, doch nur ein Bruchteil davon hat wirklich eine Allergie. Warum Hausärzte eine wichtige Rolle bei der Diagnose spielen und welche Tests man lieber dem Allergologen überlässt.
Alles sofort stehen und liegen lassen müssen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte nicht, werden sie zu einer Leichenschau gerufen. Was unverzüglich heißt und auf welche Feinheiten zu achten ist. Eine Rechtsmedizinerin und ein Hausarzt klären auf.
Vigilanzminderungen können auf eine Vergiftung hinweisen. Häufig steckt Alkohol dahinter – manchmal aber auch Fingerhut, Eibe und Co. Welche Substanzen im „Trend“ liegen und wie Ärzte am besten vorgehen, erklärt Intensivmedizinerin Pia Lebiedz.
Verfahren der künstlichen Intelligenz für die Mustererkennung wecken auch in der Dermatologie hohe Erwartungen. Dass sich die KI im Vergleich zu Dermatologen in der Melanom-Diagnostik achtbar schlagen, hat eine Metaanalyse gezeigt.