USA

Warnung vor Infektionen mit West-Nil-Fieber

Veröffentlicht: 11.09.2013, 15:49 Uhr

DÜSSELDORF. Das CRM Centrum für Reisemedizin warnt vor West-Nil-Fieber in den USA. Seit Anfang Juni wurden 497 Erkrankungen gemeldet, 20 Menschen sind gestorben.

Die meisten Fälle werden aus Kalifornien, South Dakota und Colorado gemeldet. 2012 gab es mit 5.674 Erkrankungen und 286 Todesfällen die höchsten Fallzahlen seit 2003.

Das Risiko zu erkranken ist saisonal unterschiedlich. Im Herbst treten die Erkrankungen besonders häufig auf. Menschen über 50 haben öfter einen schweren Verlauf.

Eine Impfung gibt es nicht. Reisenden ist konsequenter Mückenschutz zu empfehlen. Die durch Mückenstiche übertragene Virusinfektion kommt seit 1999 in den USA vor. (eb)

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Immunmodulation

Vitamin C – ein Must-Have fürs Immunsystem

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Die EU geht davon aus, dass im Frühjahr zumindest Impfstoff für Risikogruppen und Gesundheitspersonal zur Verfügung stehen könnte.

EU verbreitet Optimismus

Ist der Corona-Impfstoff bald da?

Pflegekräfte versorgen einen Patienten auf der Intensivstation im Operativen Zentrum II des Universitätsklinikums Essen.

COVID-19-Versorgung

Intensivstationen: Das Personal ist der Flaschenhals

Blutgefäß mit Erythrozyten und Sauerstoff-Molekülen: Bei einem kardiogenen Schock kommt es zu einer Schädigung von Endothelzellen, die die innere Gefäßwand auskleiden. Das daraus resultierende „vascular leakage“, also die erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße, führt dazu, dass das Gewebe schlechter mit Sauerstoff versorgt wird. Ein neuer molekularer Antikörper soll jetzt die pathophysiologische Kaskade durchbrechen.

Sterberisiko senken

Neuer Therapie-Ansatz bei kardiogenem Schock