In Deutschland steigt die Darmkrebshäufigkeit bei unter 50-Jährigen. Als Ursachen werden Übergewicht oder auch zu viele Antibiotika vermutet. Forscher suchen nach Risikofaktoren, um vorzubeugen.
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Werden Krebspatienten bestrahlt, zieht das besonders den Darm in Mitleidenschaft. Eine Onkologin berichtet, was man tun kann, um das empfindliche Organ zu schützen.
Bei Darmkrebs ist das Risiko ungleich verteilt. Die DGVS kritisiert: Menschen mit niedrigem Einkommen oder geringer Bildung erkranken häufiger und haben schlechtere Überlebenschancen als sozial besser gestellte Bevölkerungsgruppen. Wie kann dieser Hürde begegnet werden?
Für Menschen ab 50 Jahre stellt sich die Frage: Test auf Blut im Stuhl oder Koloskopie? Doch wie ist der aktuelle Stand bei den blutbasierten Tests? Ein Einblick in die Forschung.
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Die 12. Nationale Hyperlipidemia Academy beleuchtete das Update der europäischen Dyslipidämie Leitlinien 2025 und neue Strategien zur Verbesserung der Prognose von Hochrisikopatientinnen und patienten. Im Fokus standen Lipidmanagement sowie weitere kardiovaskuläre Risikotreiber wie CKD, Adipositas und Diabetes.
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Adipositas kann das Risiko für Fettlebererkrankungen um das Dreifache erhöhen. Neben kardio-renalen Komorbiditäten rücken immer mehr auch Lebererkrankungen in den Fokus. Bei der Therapie der MASLD sind Lebensstilinterventionen der wichtigste Pfeiler, vor allem die Gewichtsabnahme.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Mit einer von Experten entwickelten App aus Deutschland lässt sich offenbar eine Harninkontinenz bei Frauen maßgeblich bessern. Das zeigen Ergebnisse der DINKS-Studie unter der Leitung der Uniklinik Mainz.
Mit der ACC-Jahrestagung beginnt am 27. März 2026 die diesjährige Reihe der großen Herzkongresse. Welche neuen Studien zu wichtigen kardiologischen Themen dort erwartet werden, erfahren Sie in dieser Vorschau.
Zum Quartalswechsel gibt es wieder Neuerungen. Diesmal betreffen sie digitale Gesundheitsanwendungen, Labore und Humangenetiker sowie Praxen, die Heilmittel selbst erbringen.
Sogar acht Jahre nach der Einnahme von Antibiotika finden sich noch Veränderungen in der Zusammensetzung des Darmmikrobioms. Ein Grund mehr, die Antibiotikagabe so gut wie möglich zu reduzieren.
Was halten Niedergelassene vom geplanten Primärarztsystem? Die Ärzte Zeitung hat mit elf Medizinerinnen und Medizinern in Unterfranken gesprochen. Es zeigt sich: An den Plänen scheiden sich die Geister.