In Deutschland steigt die Darmkrebshäufigkeit bei unter 50-Jährigen. Als Ursachen werden Übergewicht oder auch zu viele Antibiotika vermutet. Forscher suchen nach Risikofaktoren, um vorzubeugen.
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Die Therapie von kolorektalen T1-Tumoren erlebt zurzeit grundlegende Veränderungen: Es zählt nicht nur, wie tief die Läsion ist. Ein bestimmtes Vorgehen rückt je nach Risikofaktoren mehr in den Fokus.
Beim Darmkrebs-Screening ist ein fäkaler immunchemischer Test einer Studie zufolge der Koloskopie nicht unterlegen. Doch ausgedient hat die Darmspiegelung deshalb noch lange nicht.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
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Der Punktwert 2027 steht. Ein Jubelergebnis will der KBV-Vorstand aber nicht in dem Verhandlungsergebnis sehen. Die Kassenseite spricht von einem „fairen Honoraranstieg“.
Die Prävalenz von Schilddrüsenerkrankungen bleibt seit Jahren unverändert – dennoch wird L-Thyroxin immer häufiger verordnet. Was deutsche Daten aus zwei Jahrzehnten zeigen und welche Konsequenzen sich daraus für die Praxis ergeben.
Bei über 60-Jährigen präsentiert sich eine Migräne anders als bei jüngeren Betroffenen. Auch bei der Therapie gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Welche, das erläutert eine Neurologin.
Eine Befragung des PKV-Instituts zeigt: Praxisteams schätzen digitale Anwendungen, vor allem bei Dokumentation, Patientenmanagement und Verwaltung. In Hausarztpraxen ist fehlende Zeit das größte Hindernis.
T-Shirt aus, hinlegen, angefasst werden – das kommt in der ärztlichen Untersuchung vor, kann aber bei Menschen mit Trauma zu Flashbacks führen. Wie Ärzte in der Praxis sensibel vorgehen, erläutert eine Kollegin.
Sie können Schmerzen lindern und für mehr Lebensqualität sorgen: Cannabinoide. Ein Kollege erläutert, welche Indikationen einen Einsatz rechtfertigen und welche Hürden überwunden werden müssen.