Was bedeutet die erweiterte Herpes-zoster-Indikationsimpfung für die Praxis?
Mit der Empfehlung der STIKO zur Impfung gegen Herpes zoster bei Risikopersonen ab 18 Jahren erweitert sich der Kreis der Impfberechtigten. Das hat Folgen fürs Impfmanagement.
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Im Interview erklärt Tropenmediziner Tomas Jelinek, was bei Reiseimpfungen für ältere Menschen zu beachten ist, warum der Blutdruck im Urlaub lieber ein klein wenig höher sein sollte, und weshalb die Reiseberatung für die Durchimpfungsrate so wichtig ist.
Präparate zur Impfung gesetzlich mitversicherter Kinder und Jugendlicher gegen COVID-19 können demnächst nicht mehr zulasten des Bundesamts für soziale Sicherung verordnet werden.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Der Bundesgerichtshof verschärft Anforderungen an Ärztesiegel: Focus-Auszeichnungen müssten Aussagekraft und Grenzen des Rankings klar erkennen lassen. Das OLG muss nun erneut prüfen, ob Irreführung vorliegt.
L-Thyroxin ist eines der am häufigsten verordneten Medikamente – nicht immer zu Recht. Wann eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen indiziert ist, und in welchen Fällen eben nicht.
Aufgrund steigender Temperaturen breiten sich Vibrionenarten aus – und zwar früher und stärker als sonst. Ein Überblick zur aktuellen Lage und zu den Empfehlungen des RKI für Ärztinnen und Ärzte.
Nicht nur im Kontext von Exazerbationen, sondern auch in Phasen ohne akute Symptome kommen respiratorische Viren bei Menschen mit Asthma häufig vor. Was bedeutet das für den diagnostischen Wert entsprechender Tests? Eine Kollegin ordnet die Studie ein.
Schützt eine verlängerte Vancomycin-Therapie über insgesamt vier Wochen besser vor Rezidiven einer Clostridioides-difficile-Infektion (CDI) als ein kürzeres Behandlungsschema? Dieser Frage ist ein Team aus Kanada nachgegangen.
Heiße Tage in Deutschland: Für bestimmte Patientinnen und Patienten stellt die Hitze ein Gesundheitsrisiko dar. Praxen können einiges tun, um ihre Beschäftigten und auch vulnerable Patientengruppen zu schützen. Unsere Beiträge zum Thema im Überblick.