Jede Praxis braucht jemanden, der oder die im Thema TI und IT zu Hause ist. IT-Spezialist und Hausarzt Stefan Spieren erläutert, wie sich das mit einer Digi-Managerin erreichen lässt.
In Sachsen können radiologische Bilddaten zwischen Praxen und Kliniken verschickt werden. Das Netzwerk Sax PACS soll bundesweit als Vorbild für sektorübergreifende Vernetzung dienen.
Pädiater Michael Achenbach nutzt die elektronische Patientenakte in seiner Praxis. Aber nur so, dass die Intimsphäre der Kinder nicht verletzt wird. Trotz der Vorteile, die der Arzt in der ePA sieht, hat er auch grundlegende Bedenken.
Die Stadt Jena testet ein digitales Gesundheitsangebot für ihre Einwohner. Direkt in einem Plattenbau betreiben die Stadtwerke eine Anlaufstelle für Videosprechstunden. NäPas unterstützen die Patienten.
Ab Oktober sind in Thüringen die per Video oder Telefon zugeschalteten Allgemeinmediziner die ganze Nacht erreichbar – bislang endete die Tele-Bereitschaft um 23 Uhr.
Die elektronische Patientenakte ist ab Oktober Pflicht – und für Vertragsärztinnen und -ärzte wird es wirtschaftlich noch interessanter, sich mit der ePA zu beschäftigen. Doch zunächst gilt es, das ePA-Modul zu aktivieren.
Am 1. Oktober wird die E-Patientenakte verpflichtend für Praxen, Apotheken und Kliniken. Die Arztpraxen scheinen gut vorbereitet. Die Patienten interessiert die ePA noch wenig. Und auch bei den Kliniken ist noch Luft nach oben.