Direkt zum Inhaltsbereich

Bremen

Arzt stirbt nach Stromschlag in der Praxis

Unsachgemäße Handwerkerarbeiten sollen den Tod eines 53-jährigen Mediziners in Bremen verursacht haben.

Veröffentlicht:

Bremen. Ein tödlicher Stromschlag in einer Bremer Arztpraxis ist den Ermittlungen zufolge durch unsachgemäße Handwerksarbeiten verursacht worden. Nach einer Sanierung hätten mehrere Türen in der Praxis unter Strom gestanden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Frische Farbe habe die Metallrahmen zunächst isoliert. Als die Farbe jedoch abblätterte, sei die Isolation verloren gegangen. Ein 53 Jahre alter Arzt hatte am 14. April einen Türgriff berührt und dabei einen tödlichen Stromschlag erlitten. Auch eine Praxismitarbeiterin und ein Feuerwehrmann wurden verletzt. Die Polizei ermittele nun, welche Menschen bei der Sanierung im Winter welche Arbeit geleistet haben. (dpa)

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kasuistik

Atypische Stirnfalten: Wo kommen sie her?

Tipps von KI-Expertin

So hilft Künstliche Intelligenz den MFA im Praxisalltag

Lesetipps
Eine Puppe liegt dreckig auf dem Boden.

© fotogeng / stock.adobe.com

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Wenn das Bindegewebe im Becken an Spannung verliert oder geschädigt wird, droht ein Descensus genitalis. Wichtig sind Aufklärung und Beratung der betroffenen Frauen.

© H_Ko / Stock.adobe.com

Genitalsenkung

Descensus genitalis: Aktualisierte Empfehlungen auf S3-Niveau