Bislang wird COPD zu spät diagnostiziert, Patienten werden unzureichend klassifiziert, die Therapie ist zu defensiv. Es ist an der Zeit, diese reaktive durch eine proaktive Strategie zu ersetzen. Hierzu finden sich im GOLD-Report 2026 wesentliche Änderungen.
Die medikamentöse Versorgung von Älteren in Deutschland ist verbesserungsbedürftig. Eine Studie identifizierte sechs Gruppen, bei denen sich eine Überprüfung der Medikamentenpläne lohnen könnte. Besonders Personen mit neurologischen Erkrankungen sind wohl betroffen.
Bislang wird COPD zu spät diagnostiziert, Patienten werden unzureichend klassifiziert, die Therapie ist zu defensiv. Es ist an der Zeit, diese reaktive durch eine proaktive Strategie zu ersetzen. Hierzu finden sich im GOLD-Report 2026 wesentliche Änderungen.
Die medikamentöse Versorgung von Älteren in Deutschland ist verbesserungsbedürftig. Eine Studie identifizierte sechs Gruppen, bei denen sich eine Überprüfung der Medikamentenpläne lohnen könnte. Besonders Personen mit neurologischen Erkrankungen sind wohl betroffen.
Einen Arzneistoff in die Lunge zu befördern, ist nicht trivial, vor allem nicht für multimorbide ältere Patienten. Welche Probleme beim Umgang mit Inhalationsgeräten auftreten können, erklärte der Lungenfacharzt Sebastian Sohrab.
Erhalten Personen mit unkontrolliertem Asthma einen Inhalator mit Budesonid, Glycopyrronium und Formoterol, kommt es deutlich seltener zu schweren Exazerbationen als unter alleiniger Kortikoid-LABA-Therapie.
Aktuelle Daten zeigen, wie wichtig es ist, bei Menschen mit schwerem Asthma auch sogenannte Typ-2-Komorbiditäten, etwa Nasenpolypen, eosinophile Granulomatose oder eosinophile Ösophagitis, mitzubehandeln.
Klinische Wirksamkeit auf der einen, Umweltverträglichkeit auf der anderen Seite: Moderne Inhalationstherapien bei COPD müssen mehrere Anforderungen erfüllen. Welches System schneidet am besten ab?
Biomarker werden in der Asthma-Therapie immer wichtiger. Jetzt empfiehlt die Global Initiative for Asthma (GINA) zum ersten Mal ausdrücklich, zwei bestimmte Biomarker in klinische Entscheidungen einzubeziehen.
Nicht erst seit Trumps irrlichternder Warnung vor Paracetamol in der Schwangerschaft steht das Schmerzmittel in Verdacht, das Risiko für bestimmte Erkrankungen zu erhöhen. Ein neuseeländisches Forschungsteam hat einen Vergleich mit Ibuprofen gezogen.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist deutschlandweit eine der häufigsten Todesursachen [1]. Gerade schwere und häufig auftretende Exazerbationen sind mit einem hohen Mortalitätsrisiko assoziiert [2]. Wie sich Verschlechterungen bei COPD entgegenwirken und die Sterblichkeit senken lässt, darum soll es in der vierten Episode gehen.
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Mit Rauchen aufhören – leichter gesagt als getan. Warum ein Rauchstopp mithilfe der E-Zigarette oft scheitert, erläutern die Spezialisten für Tabakentwöhnung von der DGP, Matthias Urlbauer und Dr. Claudia Bauer-Kemeny, im „ÄrzteTag“-Podcast.
Eine gesicherte und frühe Diagnose der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) ist für die Prävention von COPD-Verschlechterungen von großer Bedeutung – so die Meinung von Prof. Greulich und Prof. Lommatzsch. Damit das gelingt, haben die Experten einen einfachen diagnostischen Fahrplan entwickelt: die „6+4-Regel“.
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Mit der Einführung von Biologika verbreiterte sich das Therapiespektrum für Patientinnen und Patienten mit unkontrollierter chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung und es eröffneten sich Chancen auf eine deutliche Verringerung der Krankheitslast.
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Eine Triple-Therapie aus inhalativem Kortikosteroid, langwirksamem Betamimetikum und langwirksamem Anticholinergikum ist ein wichtiger Baustein der neuen Asthmatherapie. Neue Daten belegen dies für die extrafeine Dreifachfixkombination Beclometasondipropionat, Formoterolfumarat, Glycopyrronium.
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Am 28. Juni 2024 hat die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA die Zulassung für Dupilumab bei Erwachsenen mit trotz Dreifachtherapie – bzw. falls inhalative Kortikosteroide (ICS) trotz dualer Therapie nicht angezeigt sind – unzureichend kontrollierter COPD und einer erhöhten Anzahl Eosinophilen (EOS) im Blut erteilt...
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Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.