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COPD-Verschlechterung? Der Patient im Fokus!

Eine gesicherte und frühe Diagnose der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) ist für die Prävention von COPD-Verschlechterungen von großer Bedeutung – so die Meinung von Prof. Greulich und Prof. Lommatzsch. Damit das gelingt, haben die Experten einen einfachen diagnostischen Fahrplan entwickelt: die „6+4-Regel“.

Veröffentlicht:
Prof. Dr. Timm Greulich (links), niedergelassener Pneumologe und Schlafmediziner in Marburg, sowie Oberarzt am Universitätsklinikum Marburg, und Prof. Dr. Marek Lommatzsch (rechts), leitender Oberarzt der Abteilung Pneumologie und Allergologie am Zentrum für Innere Medizin der Universitätsmedizin Rostock. Beide sind Mitglied der Initiative „COPD Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“, initialisiert von der Berlin-Chemie AG.

Prof. Dr. Timm Greulich (links), niedergelassener Pneumologe und Schlafmediziner in Marburg, sowie Oberarzt am Universitätsklinikum Marburg, und Prof. Dr. Marek Lommatzsch (rechts), leitender Oberarzt der Abteilung Pneumologie und Allergologie am Zentrum für Innere Medizin der Universitätsmedizin Rostock. Beide sind Mitglied der Initiative „COPD Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“, initialisiert von der Berlin-Chemie AG.

© Hintergrundmotiv: © [M] 7activestudio / stock.adobe.com; Portrait Prof. Dr. Greulich: © [M] Matthias Schuessler - Fotografie; Portrait Prof. Dr. Lommatzsch: © [M] privat

Die initiale Diagnosestellung, etwa in der Hausarztpraxis, wird im Wesentlichen durch eine gezielte Anamnese und verfügbare diagnostische Methoden ermöglicht und spielt eine entscheidende Rolle für den Behandlungserfolg bei Patientinnen und Patienten mit COPD – dessen sind sich die Experten Prof. Greulich und Prof. Lommatzsch sicher. Durch mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität für die Symptome kann eine bessere Prävention ermöglicht werden.

Entscheidend ist dabei, dass für eine erfolgreiche Diagnose nicht viel Zeit nötig ist.

Was es braucht, um die Diagnosestellung zu vereinfachen, dazu sprechen wir in der dritten Episode mit zwei Lungenspezialisten. Sie haben eine Regel formuliert, die sechs anamnestische Fragen sowie vier wichtige und breit verfügbare Diagnoseverfahren vereint, um eine COPD präzise und schnell diagnostizieren zu können.

Prof. Dr. Timm Greulich ist niedergelassener Pneumologe und Schlafmediziner in Marburg, sowie Oberarzt am Universitätsklinikum Marburg, und Prof. Dr. Marek Lommatzsch ist leitender Oberarzt der Abteilung Pneumologie und Allergologie am Zentrum für Innere Medizin der Universitätsmedizin Rostock. Beide sind Mitglied der Initiative „COPD Verschlechterung? Nicht warten, handeln!“ der Berlin-Chemie AG.



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