Professor Andreas Bock wechselt nach Mainz

Erforscher intrazellulärer Signalwege

Das Institut für Pharmakologie an der Universitätsmedizin Mainz bekommt zum August einen neuen Leiter: Andreas Bock.

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Professor Andreas Bock.

Professor Andreas Bock.

© UM / Markus Schmidt

Mainz. Andreas Bock wechselt zum 1. August als Institutsdirektor und Inhaber der W3-Professur für Pharmakologie von Leipzig an die Universitätsmedizin Mainz

Der 40-jährige Apotheker übernimmt die Professur für Pharmakologie als Nachfolger von Professor Dr. Ulrich Förstermann, der in den Ruhestand geht. Bock erforscht die molekularen Prozesse der Zell-Zell-Kommunikation mit besonderem Fokus auf die Bedeutung der so genannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCRs) und deren nachgeschalteter zellulärer Signalprozesse. GPCRs steuern nahezu alle physiologischen Prozesse im menschlichen Körper und stellen eine der wichtigsten Zielstrukturen für Arzneistoffe dar. Vor seinem Wechsel nach Mainz war Andreas Bock als W2-Professor am Rudolf-Boehm-Institut für Pharmakologie und Toxikologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig tätig.

Andreas Bock verfolgt das Ziel, die den GPCRs nachgeschalteten intrazellulären Signalwege sowie die Nanodomänen weiter zu entschlüsseln. Im Fokus sollen dabei neben kardiovaskulären Erkrankungen insbesondere immunologische und immunonkologische Fragestellungen stehen. (eb)

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