Direkt zum Inhaltsbereich

Sachsen

Gesetzentwurf für Landarztquote geplant

Veröffentlicht:

Oberwiesenthal. Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) soll in ihrem Ministerium einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Landarztquote erarbeiten lassen.

Das habe die sächsische Regierung bei einer zweitägigen Klausur auf dem Fichtelberg in Oberwiesenthal beschlossen, teilte Regierungssprecher Ralph Schreiber mit.

Ziel sei es, „zeitnah“ Studenten über die Landarztquote zu immatrikulieren. Köppings Vorgängerin Barbara Klepsch (CDU) hatte im vergangenen Sommer kurz vor den Landtagswahlen im September 2019 von der damaligen Koalition aus CDU und SPD beschließen lassen, dass eine Landarztquote eingeführt wird.

Zuvor war die seinerzeitige Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) stets dagegen gewesen. Seit Dezember 2019 regieren in Sachsen CDU, SPD und Grüne gemeinsam. (sve)

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Ascariasis

Wurm in der Hose: Was tun bei hartnäckigem Spulwurmbefall?

Fehlende Folgediagnosen verfälschen das Bild

Zi: Endometriose wird in Abrechnungsdaten häufig unterschätzt

Lesetipps
Karzinom in der Bauchspeicheldrüse in schematischer Darstellung

© Crystal light / stock.adobe.com

Chance auf frühe Diagnose?

Pankreaskrebs: Welche Verschreibungen Verdacht wecken sollten

Eine Agarplatte mit angewachsenen Pilzkolonien.

© Saiful52 / stock.adobe.com

Prophylaxe, Diagnostik und Therapie

Pilzinfektionen in der Hämatologie/Onkologie: So gehen Sie vor

Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren