Direkt zum Inhaltsbereich

KV Bayerns

Hausarztnot in Feuchtwangen

Veröffentlicht:

FEUCHTWANGEN. Die KV Bayerns hofft auf Ärzte für Feuchtwangen. Schon seit Juli 2016 gebe es dort KV-Daten zufolge zu wenige Hausärzte. Nun müsse bald eine Lösung gefunden werden, so der KV-Vorstand bei der Vertreterversammlung. Derzeit sei der Versorgungsgrad mit acht Hausärzten nur bei 57,8 Prozent.

"Die Niedergelassenen wären mit fünf neuen Ärzten bei 100 Prozent", so KV-Chef Dr. Wolfgang Krombholz. Immerhin solle nun im August eine neue Praxis starten, und es gebe weitere Niederlassungsinteressierte. Parallel suche die KV weiter Ärzte für eine Eigeneinrichtung. Fänden sich in nächster Zeit doch noch genug Hausärzte, werde die KV aber gern auf diese verzichten. (cmb)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Ärzte können Fortbildungspunkte sammeln

Bayerische Impfwoche richtet Fokus auf HPV

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Gesundheitspolitik

HPV-Impfung verhindert Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinie

Wie Sie Schmerzen bei Demenz-Patienten erkennen

Gegen Über- und Unterversorgung

„Klug entscheiden“-Empfehlung zu Vorhofflimmern: Das steht drin

Lesetipps
Ein verschrumpelter roter Luftballon mit ganz wenig Luft.

© Jörg Lantelme / Stock.adobe.com

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose

Seltene Erkrankungen haben ihren Namen nicht umsonst. Zählt man sie jedoch alle zusammen, so sind es etwa 8.000 Erkrankungen mit rund 4 Millionen Betroffenen in Deutschland.

© Orawan / stock.adobe.com

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen