Direkt zum Inhaltsbereich

Onkologische Versorgung

Hessens Ministerpräsident Rhein besucht Tumorzentrum in Frankfurt

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein hat dem Tumorzentrum der Frankfurter Uniklinik einen Besuch abgestattet. Er lobte den ganzheitlichen und interdisziplinären Ansätze der Einrichtung.

Veröffentlicht:

Frankfurt/Main. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat die Bedeutung des Tumorzentrums der Frankfurter Uniklinik für die landesweite medizinische Versorgung hervorgehoben. „Die Therapien sind maßgeschneidert auf die Bedarfe der Erkrankten“, sagte der CDU-Politiker am Montag laut Mitteilung bei einem Besuch. Da die Stärken der verschiedenen hessischen Standorte gebündelt würden, gelinge eine umfassende und meist heimatnahe Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Tumorzentren wurden einst auf Initiative der Bundesregierung mit der Zielsetzung gegründet, die Versorgung und Betreuung von Krebskranken in der Bundesrepublik zu verbessern. Das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Frankfurt (UCT) ist Teil des UCT Frankfurt-Marburg und gehört zu den onkologischen Spitzenzentren Deutschlands. Das Zentrum ist auf die Diagnostik, Behandlung und Erforschung von Tumorerkrankungen spezialisiert.

Rhein, der sich derzeit im Wahlkampf befindet, hob bei seinem Besuch auch den interdisziplinären und ganzheitlichen Ansatz im Tumorzentrum hervor. „Strahlentherapeuten, Neurochirurgen, Palliativmediziner und viele andere Experten arbeiten Hand in Hand, um den Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten“, sagte Rhein. In Hessen wird am 8. Oktober ein neuer Landtag gewählt. (dpa)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Entscheidung steht noch aus

Urteil zur Landarztquote: Mediziner erwägen Gang in nächste Instanz

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Studie MajesTEC-3: progressionsfreies Überlebenc

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Neue Therapieoption beim rezidivierten oder refraktären Multiplen Myelom (RRMM)

Teclistamab-Daratumumab erzielt bislang unerreichten PFS-Vorteil bei RRMM ab dem 1. Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, a Johnson & Johnson company, Neuss
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinien-Update

Welcher Kompressionsstrumpf ist der richtige?

Lesetipps
Farbige Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule mit einem Kompressionsbruch

© ALAIN POL / Science Photo Library

Risikopatienten identifizieren

Osteoporose: So verhindern Sie die (nächste) Fraktur

Group of people over vintage colors background smiling with hands on chest with closed eyes and grateful gesture on face. Health concept.

© Krakenimages.com / stock.adobe.com

Diskriminierung

Rassismus in der Hausarztpraxis: Warum Hinschauen die Versorgung verbessert