Die Einnahme von Statinen wird mit erhöhten Überlebenschancen von Patientinnen mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Finnische Mediziner haben sich nun dafür interessiert, was das für die einzelnen Karzinomsubtypen bedeutet.
Müssen Menschen mit Gicht nach einem akuten Anfall fürchten, eine Herzrhythmusstörung zu entwickeln? In einer Studie mit Praxisdaten aus England und Schweden fanden sich Hinweise auf eine Assoziation. Sollte daher routinemäßige überwacht werden?
Die Berechtigung zum Lungenkrebs-Screening hängt von der Zahl der Packungsjahre ab. Ein einfacheres Kriterium wäre die Zahl der Jahre, in denen geraucht wurde. Forschende haben berechnet, wie sich das auf die Performance des Screenings auswirken würde.
Die Einnahme von Statinen wird mit erhöhten Überlebenschancen von Patientinnen mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Finnische Mediziner haben sich nun dafür interessiert, was das für die einzelnen Karzinomsubtypen bedeutet.
Müssen Menschen mit Gicht nach einem akuten Anfall fürchten, eine Herzrhythmusstörung zu entwickeln? In einer Studie mit Praxisdaten aus England und Schweden fanden sich Hinweise auf eine Assoziation. Sollte daher routinemäßige überwacht werden?
Die Berechtigung zum Lungenkrebs-Screening hängt von der Zahl der Packungsjahre ab. Ein einfacheres Kriterium wäre die Zahl der Jahre, in denen geraucht wurde. Forschende haben berechnet, wie sich das auf die Performance des Screenings auswirken würde.
Trockene Augen können ein Hinweis auf eine entstehende Autoimmunerkrankung sein – etwa rheumatoide Arthritis oder Sjögren-Syndrom. In einer Studie aus Taiwan gingen die Augenbeschwerden der Diagnose im Schnitt drei Jahre voraus.
Ist es ethisch vertretbar, bei Ganzkörper-Hautuntersuchungen zur Krebsvorsorge den Genitalbereich auszusparen? Mit dieser Frage wandte sich ein Kollege an das Ethikteam einer Fachzeitschrift – und erhielt eine klare Antwort.
Ein Multi-Gentest zur Abschätzung des Rezidivrisikos bei Frauen mit Brustkrebs in einem frühen Stadium ist teuer und nicht überall verfügbar. Ein Deep-Learning-Programm kann das Rezidivrisiko anhand von histologischen Schnittpräparaten offenbar ähnlich gut vorhersagen.
Aufgrund steigender Temperaturen breiten sich Vibrionenarten aus – und zwar früher und stärker als sonst. Ein Überblick zur aktuellen Lage und zu den Empfehlungen des RKI für Ärztinnen und Ärzte.
Schützt eine verlängerte Vancomycin-Therapie über insgesamt vier Wochen besser vor Rezidiven einer Clostridioides-difficile-Infektion (CDI) als ein kürzeres Behandlungsschema? Dieser Frage ist ein Team aus Kanada nachgegangen.
Bei Erwachsenen mit COVID-19 wurden in den Monaten nach einem PCR-Nachweis deutlich häufiger eine chronische Rhinosinusitis diagnostiziert als dies bei Menschen mit negativem PCR-Test der Fall war. Das geht aus einer US-Analyse hervor.
Das Risiko für postoperative infektiöse Komplikationen scheint bei der Mehrzahl der Patienten mit leichter oder mittelgradiger akuter Cholezystitis durch eine perioperative Antibiotikagabe nicht beeinflusst zu werden.
Bis zur Heilung des Düsseldorf-Patienten von HIV war es ein steiniger Weg, berichtet der behandelnde Arzt Dr. Björn Jensen im „ÄrzteTag“-Podcast. Auch schildert er, was alles nötig war, bis er sich sicher fühlte, die Therapie abzusetzen.
Eine Erdnussallergie kann Betroffene im Alltag nicht nur einschränken, sie kann im Ernstfall auch tödlich enden. In der zweiten Episode betrachten wir Behandlungsoptionen. Im Fokus: die orale Immuntherapie. Wie sind die Erfahrungen aus der Praxis und wie hilft sie die Lebensqualität von Allergikern zu verbessern?
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Aimmune Therapeutics
Wie bei vielen seltenen Erkrankungen ist auch die korrekte Diagnose der iMCD eine Herausforderung. Dabei ist eine schnelle Diagnose für die Betroffenen entscheidend, denn es gibt eine Therapie. Wie man iMCD erkennt und behandelt, darüber sprechen wir mit dem Rheumatologen PD Dr. Marc Schmalzing.
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EUSA Pharma GmbH, München
Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen. Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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Alexion Pharma Germany GmbH, München
Wie kann es angesichts aktueller Herausforderungen gelingen, dass Menschen mit HIV in Deutschland weiterhin darauf vertrauen können, langfristig gut versorgt zu sein? Darüber diskutierten eine HIV-Behandlerin, eine HIV-Aktivistin und ein Vertreter der pharmazeutischen Industrie im Rahmen des DÖAK 2025 in Wien.
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Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Neoadjuvante und perioperative Immuntherapien spielen eine zunehmend größere Rolle für die Behandlung des nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms. Wie bei allen multimodalen Therapiekonzepten ist der prä-therapeutische Austausch in einem interdisziplinären Tumorboard ...
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Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.
Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.