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Sachsen

In zehn Jahren mehr als 1.700 Rettungshubschrauber auf Klinikum Görlitz gelandet

Der Landeplatz befindet sich auf dem Dach des Klinikums Görlitz. Die Kosten in Höhe von drei Millionen Euro seien vom Klinikum selbst getragen worden.

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Görlitz. Seit dem Beginn der Nutzung des Hubschrauberlandeplatzes des Klinikums Görlitz vor zehn Jahren sind dort 1.715 Starts und Landungen absolviert worden. Mehr als 650 davon seien in den vergangenen drei Jahren erfolgt, teilte das Krankenhaus in Görlitz mit. Das Klinikum Görlitz sei das einzige Krankenhaus der höchsten Notfall-Versorgungsstufe östlich von Dresden und als größtes regionales Unfallzentrum in Ostsachsen zertifiziert. Zudem führe es die einzige zertifizierte Schlaganfall-Spezialstation in der gesamten Region. „Der Rettungshubschrauber-Landeplatz ist ein wesentlicher Bestandteil unserer umfassenden Notfallversorgung“, sagte der Leiter der Interdisziplinären Notaufnahme, Chefarzt Dr. Eric Hempel. „Durch die direkte Anbindung an den Luftrettungsdienst können wir lebensbedrohlich erkrankte oder verletzte Patienten schnellstmöglich, ohne Verzögerung und Umwege direkt aufnehmen und sie hochwertig und umfassend medizinisch versorgen.“ Der Landeplatz befindet sich auf dem Dach des Klinikums. Die Kosten in Höhe von drei Millionen Euro seien vom Klinikum selbst getragen worden. Das Krankenhaus gehört der Stadt Görlitz. (sve)

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