Altötting-Mühldorf

InnKlinikum zentriert Herzinfarkt-Versorgung

Das InnKlinkum strukturiert ein weiteres Mal um: Ab 28. Oktober werden Patientinnen und Patienten mit Herzinfarkt ausschließlich am Standort Altötting versorgt. Auch Herzkatheter-Untersuchungen werden dort zentriert.

Veröffentlicht:

Altötting. Im Zuge der Zentrierung medizinischer Abteilungen steht im InnKlinikum Altötting-Mühldorf der nächste Schritt an: Die Herzinfarkt-Versorgung wird ab 28. Oktober nur noch am Standort Altötting geleistet. Das gab der oberbayerische Klinikverbund am Donnerstag bekannt.

Mit seiner zertifizierten „Chest-Pain-Unit“ sei das InnKlinikum Altötting bestens für eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung von Herzinfarktpatientinnen und -patienten gerüstet, heißt es in einer Mitteilung.

Jetzt abonnieren

Bisher wurden Patientinnen und Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben, auch im Haus in Mühldorf am Inn behandelt. Dort werden weiterhin alle konservativen kardiologischen Therapien angeboten, wie das InnKlinikum betont.

Ab 6. November wird es in Mühldorf aber auch keine Herzkatheter-Untersuchungen mehr geben. Diese finden dann auch ausschließlich in Altötting statt, kündigt das InnKlinikum an. (ths)

Mehr zum Thema

Abrechnungsstreit

Bayerns Sozialgerichte klagen über Prozessflut

Niederlassungsförderung

Bayern vergab 2025 bislang 158 Landarztprämien

Das könnte Sie auch interessieren
Grippeschutz in der Praxis – Jetzt reinhören!

© DG FotoStock / shutterstock

Update

Neue Podcast-Folgen

Grippeschutz in der Praxis – Jetzt reinhören!

Anzeige | Viatris-Gruppe Deutschland
Herz mit aufgemalter Spritze neben Arm

© Ratana21 / shutterstock

Studie im Fokus

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Prävention durch Influenzaimpfung?

Anzeige | Viatris-Gruppe Deutschland
Junge Frau spricht mit einer Freundin im Bus

© skynesher | E+ | Geytty Images

Update

Impflücken bei Chronikern

Chronisch krank? Grippeimpfung kann Leben retten

Anzeige | Viatris-Gruppe Deutschland
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
SCD-PROTECT-Studie-- Frühe Phase nach Diagnose einer Herzinsuffizienz – deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Herztod als in der chronischen Phase.

© Zoll CMS

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: ZOLL CMS GmbH, Köln
Abb. 1: Risikoreduktion durch Bempedoinsäure gegenüber Placebo in der CLEAR-Outcomes-Studie für den primären 4-Komponenten-Endpunkt (A) und den sekundären 3-Komponenten-Endpunkt (B) stratifiziert nach Diabetes-Status

© Springer Medizin Verlag

Diabetes mellitus

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Kardiologie und Hausärzteschaft im Dialog

© Springer Medizin Verlag

Kardiologie und Hausärzteschaft im Dialog

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Puren Pharma GmbH & Co. KG, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

1,1 Millionen Erwachsene befragt

COVID-19: Impfskepsis häufig doch überwindbar

Lesetipps
Ein Mann mit naßgeschwitztem Gesicht und Hemd tupft sich mit einem Tuch die Stirn ab.

© Creatas / Thinkstock

Stufenschema

Das große Schwitzen: Strukturiert gegen Hyperhidrose vorgehen