Bayern

KV legt höhere Kosten auf die Mitglieder um

Ab dem vierten Quartal 2020 steigt die Verwaltungskostenumlage für bayerische Kassenärzte auf 3,4 Prozent.

Veröffentlicht:

München. Den finanziellen Aufwand zur Bekämpfung des Corona-Virus, aber auch die Mehrausgaben bei der Förderung der ärztlichen Weiterbildung sowie im Bereitschaftsdienst bekommen die Mitglieder der KV Bayerns zu spüren: Deren Vertreterversammlung beschloss am Wochenende, ab dem vierten Quartal 2020 die Verwaltungskostenumlage auf 3,4 Prozent zu erhöhen.

Dabei verwies der Vorstand in Sachen SARS-CoV-2 vor allem auf die Einrichtung eines eigenen Fahrdienstes für die Abstrichentnahme, den Ausbau der Rufnummer 116 117 für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst sowie die Beschaffung von qualitativ hochwertiger Schutzausrüstung. Aus KV-Sicht mit Erfolg: Über 80 Prozent der COVID-19-Patienten seien in Bayern ambulant behandelt worden. (bar)

Mehr zum Thema

Unterversorgung im Fichtelgebirge

KV-eigene Hautarzt-Praxis startet im Juli

Bayerischer COVID-19 Monitor

Studie: Pandemie belastet Pflegebedürftige stark

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

© Pascoe Naturmedizin

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Dr. Claudia Vollbracht

© [M] Privat; Christoph Burgstedt / Getty Images / iStock

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Appell zur adjuvanten Vitamin-C-Therapie bei Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe Naturmedizin
Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

© designer491 / Getty Images / iStockphoto

Long-COVID

Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Bei der Gesetzesvorlage zu den Gesundheitskiosken müsse Gesundheitsminister Lauterbach in die Puschen kommen, fordern Oppositionspolitiker. Im Bild ein Aufsteller im Gesundheitskiosk Hamburg-Billstedt.

© Daniel Reinhardt / dpa / picture alliance

Niedrigschwelliger Zugang zur Versorgung

Ampel kündigt baldigen Gesetzesvorschlag zu Gesundheitskiosken an

Nach ersten Kassen-Daten zu den Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung waren COVID-19-Patienten, die im Krankenhaus beatmet werden mussten, anschließend durchschnittlich 190 Tage lang krankgeschrieben.

© © nmann77 / Fotolia

Neue Studie der Techniker

Erst Corona, dann Long-COVID, anschließend lange AU