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AOK Plus

Sachsen verzeichnet Rekord beim Krankenstand

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DRESDEN. Der Krankenstand in Sachsen ist im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Das teilte die AOK Plus anhand repräsentativer Daten mit, die im Freistaat über einen Marktanteil von rund 50 Prozent verfügt. Demnach erreichte der Wert 2018 5,7 Prozent, 2006 hatte er mit 3,7 Prozent am niedrigsten gelegen.

Jeder Arbeitnehmer war im Durchschnitt rund 20 Tage krankgeschrieben. Knapp 59 Prozent meldeten sich mindestens einmal im Jahr krank. Psychische Erkrankungen waren für elf Prozent der Ausfalltage und damit für die drittmeisten Krankheitstage verantwortlich. Häufigere Fehlzeiten verursachten Muskel- und Skeletterkrankungen mit 21 und Atemwegserkrankungen mit 15 Prozent. (sve)

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