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Personalie

Tumorbiologin Ahadova siegt beim diesjährigen Wissenschaftswettbewerb FameLab

Die Heidelberger Tumorbiologin Dr. Aysel Ahadova überzeugt mit ihrem dreiminütigen Vortrag zur DNA-Reparatur und Krebsentstehung beim weltweit größten Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation.

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Dr. Aysel Ahadova, Tumorbiologin an der Medizinischen Fakultät Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum, nach ihrem Sieg im FameLab-Deutschlandfinale.

Dr. Aysel Ahadova, Tumorbiologin an der Medizinischen Fakultät Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum, nach ihrem Sieg im FameLab-Deutschlandfinale.

© Bielefeld Marketing GmbH / Sarah Jonek

Heidelberg. Die Tumorbiologin Dr. Aysel Ahadova, die an der Medizinischen Fakultät Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) forscht,ist als Siegerin aus dem diesjährigen Wissenschaftswettbewerb FameLab hervorgegangen, wie das Uniklinikum Heidelberg (UKHD) am Freitag mitteilte. Sie überzeugte demnach mit ihrem Drei-Minuten-Beitrag über DNA-Reparatur und Krebsentstehung beim weltweit größten Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation.

„Dr. Ahadova merkt man an, dass sie für ihre Forschungsthemen brennt und auch andere dafür begeistern möchte. In ihrem Auftritt als `Zell-Mechanikerin´ in Arbeitshose und mit Präzisionswerkzeugen in jeder Tasche, in dem sie Parallelen zwischen DNA- und Autoreparatur zieht, ist ihr das hervorragend gelungen. Ich gratuliere ihr zu diesem verdienten Sieg und hoffe, dass sie weiterhin auf so unterhaltsame Weise für die biomedizinische Forschung wirbt, vor allem bei der jungen Generation“, sagt Professor Michael Boutros, Dekan der Medizinischen Fakultät.

Beim Wissenschaftswettbewerb FameLab haben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genau 180 Sekunden Zeit, ihr natur- oder sozialwissenschaftliches Forschungsthema dem Publikum und einer hochkarätigen Jury zu erklären. (eb)

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