Fundsache

Auto-Hasser über den Tod hinaus

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Sein Protest soll fortleben - auch nach seinem Tod. So will es Tony Fuller aus dem Örtchen Chideock in der Grafschaft Dorset im Südwesten Englands. Der 77-Jährige hat regionale Bekanntheit erreicht durch seinen Protest gegen den Durchgangsverkehr der viel befahrenen A35. Fuller stoppt regelmäßig den Autoverkehr mit Hilfe einer Fußgängerampel. Die Luftverschmutzung, beschwert sich der Pensionär, werde ihn schneller umbringen als seine Diabetes- und Prostata-Erkrankung.

Kürzlich hat Fuller sein Testament geändert, damit die bei Autofahrern verhassten künstlichen Staus auch nach seinem Tod weitergehen. Sein Sarg soll einmal jährlich von Pferden gezogen und von Protestbannern geschmückt, auf der Hauptstraße rauf und runter gefahren werden. Er hoffe, zitiert ihn der "Daily Telegraph", dass diese Zeremonie möglichst lange den Verkehr aufhält. (fst)

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