Ehrenmedaille für Berlinerin

Chefärztin des Berliner St. Joseph Krankenhauses von Deutscher Gesellschaft für Nephrologie ausgezeichnet

Professorin Christiane Erley bilde die klinische und wissenschaftliche Brücke zwischen Nephrologie und Intensivmedizin, heißt es in der Laudatio.

Veröffentlicht:
Professor Christiane Erley

Professor Christiane Erley wurde mit der Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie ausgezeichnet.

© Manuel Trennert

Berlin. Professor Christiane Erley, Chefärztin der Medizinischen Klinik II im St. Joseph Krankenhaus, wurde während der Eröffnung der 15. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet. Es ist die höchste Auszeichnung des Fachbereichs. Sie wird seit 1976 verliehen.

DGfN-Vorstandsmitglied Professor Elke Schäffner lobte in ihrer Laudatio, dass Erley die klinische und wissenschaftliche Brücke zwischen Nephrologie und Intensivmedizin bilde: „Sie ist die Kämpferin für eine starke Rolle der Nephrologie auf den Intensivstationen.“

Die gebürtige Berlinerin leitet seit 20 Jahren als Chefärztin die größte außeruniversitäre Nephrologie in Deutschland am St. Joseph Krankenhaus. Zusätzlich ist sie an der Klinik für interdisziplinäre Intensivmedizin im Franziskus-Krankenhaus Chefärztin. Erley ist Mitglied im Vorstand der DGfN-Kommission Frau und Niere, Vorsitzende der Zertifizierungskommission der DGfN und der Kommission Intensivmedizin. Außerdem ist sie gewählte Delegierte der Ärztekammer Berlin.

Christiane Erley arbeitete als Assistenzärztin bereits am St. Joseph Krankenhaus und kam ab 2004 als Chefärztin an die Klinik zurück. Zuvor war sie an der Universitätsklinik in Tübingen tätig. (mas)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Subgruppenanalysen der Studie DAPA-CKD zum Einfluss von Alter, Geschlecht und Gebrechlichkeit auf di

© peterschreiber.media / stock.adobe.com

Dapagliflozin bei chronischer Nierenkrankheit (CKD):

Subgruppenanalysen der Studie DAPA-CKD zum Einfluss von Alter, Geschlecht und Gebrechlichkeit auf die Wirksamkeit

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Verdacht auf Myokardinfarkt

Wenn erhöhte Troponine täuschen und es kein Herzinfarkt ist

Innovative Therapieansätze

Mit Fischhaut gegen den diabetischen Fuß

Differenzialdiagnostik bei Enthesiopathie

Wann Sehnenbeschwerden wahrscheinlich rheumatisch bedingt sind

Lesetipps
Bei der Übung „Drei Minuten Atemraum“ geht es etwa darum, die aktuelle Tätigkeit für drei Minuten zu unterbrechen und bewusst in sich hineinzuhören. (Symbolbild)

© wang / stock.adobe.com / Generated with AI

Mehr Wohlbefinden im Praxisalltag

Praxisstress? Diese Achtsamkeitsübungen verschaffen Ihnen schnell wieder Luft

Ein Mann fasst sich mit der Hand ans Herz. Eine andere Person hält eine Tablette in die Kamera.

© kooshevoy / Fotolia

Herzinsuffizienz

HFrEF-Therapie: Was bringen Digitoxin und Vericiguat?

Eine Reihe von Sportutensilien (Fußball, Tennisschläger, Springsseil, etc.) in einer Sporttasche, die auf dem Boden steht.

© Pixel-Shot / stock.adobe.com

US-Analyse

Was Bewegung bei diesen sieben Krebsarten bringt