Highlights 1997

Drangsal durch Bürokratie

Veröffentlicht:

Bonn, 20. Februar 1997. Fast 90 Prozent der niedergelassenen Ärzte fühlen sich durch staatliche Vorschriften und Bürokratie in ihrer Arbeit beeinträchtigt.

Das geht aus einer Umfrage des Nürnberger Instituts für Freie Berufe hervor, die der Bundesverband der dreien Berufe in Auftrag gegeben hat.

Unzufriedener sind nur noch die Zahnärzte mit fast 92 Prozent. Dagegen überwiegt bei Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und Ingenieuren, die als Freiberufler arbeiten, die Zahl derer, die keine Probleme mit der Bürokratisierung haben.

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Forschung zu Neuroprotektion

So wird versucht, das Gehirn nach dem Schlaganfall zu schützen

Biomarker-Analyse

Lässt sich die Aussicht auf gesundes Altern im Blut erkennen?

Lesetipps
Blick nach oben in die Baumkronen, sie sich verzerrt dargestellt

© visualpower / stock.adobe.com

Schwindel und massive Blutdruckabfälle

Kasuistik: Kopf im Nacken, Blutdruck im Keller

Um eine Empfehlung für den Off-Label-Einsatz von Semaglutid bei Alkoholabhängigkeit auszusprechen, sei es definitiv noch zu früh, so Wang und Mitforschende. Das Team verweist auf fünf laufende klinische Studien, die mögliche Zusammenhänge untersuchen. Deren Ergebnisse gelte es abzuwarten.

© draghicich / stock.adobe.com

Weniger Verlangen nach Alkohol

Schützt Semaglutid vor Alkoholmissbrauch?