Schadensminimierung

E-Dampf in der Image-Krise?

Veröffentlicht: 21.11.2019, 15:38 Uhr

Berlin. Nach der Todesserie in den USA im Zusammenhang mit illegalen E-Zigaretten haben die Deutschen anscheinend ihre Einstellung zum E-Dampf gewandelt. Wie eine am Donnerstag veröffentlichte, repräsentative Umfrage im Auftrag des Verbandes des eZigarettenhandels (VdeH) ergibt, halten 57 Prozent der Befragten E-Zigaretten für genauso schädlich oder sogar schädlicher als konventionelle Tabakzigaretten.

2017 habe dieser Anteil bei 54 Prozent gelegen. Die Branche vermarktet ihre Produkte aber genau als potenziell weniger schädliche Alternative. Fünf Prozent der Raucher hätten aktuell angegeben, E-Zigaretten einmal ausprobieren zu wollen. (maw)

Mehr zum Thema

Stromschläge

Elf Jahre Haft für „falschen Arzt“

Ernährung

Gesunde Würmchen genussvoll serviert

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
RKI-Empfehlungen zum neuen Coronavirus

Das ist bei Verdachtsfällen zu tun

RKI-Empfehlungen zum neuen Coronavirus

Das sind die Anforderungen an Gesundheits-Apps

Verordnungsentwurf zu „App auf Rezept“

Das sind die Anforderungen an Gesundheits-Apps

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden