DDR-Hochleistungssport

Finanzielle Hilfe für Dopingopfer

Veröffentlicht:

BERLIN. DDR-Dopingopfer sollen weitere finanzielle Hilfen vom Staat bekommen. Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch eine Gesetzesgrundlage für die Einrichtung eines zweiten Hilfs-Fonds auf den Weg. Betroffene sollen eine Einmalzahlung von jeweils 10 500 Euro bekommen können. Das Bundesinnenministerium erwartet, dass etwa 1000 Menschen Anspruch auf eine solche Unterstützung haben.

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte, er sei zuversichtlich, dass das parlamentarische Verfahren bis Sommer abgeschlossen werde und in der zweiten Jahreshälfte Zahlungen möglich seien. 2002 hatte die Bundesregierung den ersten Hilfs-Fonds für DDR-Dopingopfer aufgelegt. 194 Menschen erhielten eine finanzielle Unterstützung von jeweils rund 10 500 Euro. (dpa)

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nächtlicher Augeninnendruckanstieg

Sind zwei Kopfkissen für Menschen mit Glaukom eines zu viel?

Lesetipps
Eine Frau steht am Empfang einer Praxis und spricht mit einer Praxismitarbeiterin.

© auremar / stock.adobe.com

Hausarzt und Gebietsärztin im Interview

Hausarztvermittlungsfälle: Wo es hakt und wie es besser ginge

Ärztin hält sich den Mund zu

© MQ-Illustrations / stock.adobe.com

Beispiele aus der Praxis

Ärztliche Schweigepflicht in der Pädiatrie: Konfliktsituationen aus dem Alltag