FUNDSACHE

Gefährliche Spielkonsole

Veröffentlicht: 09.01.2007, 08:00 Uhr

Kaum ist Weihnachten vorüber, da müssen sich Eltern mit den Folgeschäden des Festes herumschlagen. Vor allem die neue TV-gebundene Spielkonsole von Nintendo sorgt für demolierte Einrichtungsgegenstände und Verletzungen der Spieler.

Die unter dem Namen Wii im November 2006 in Amerika und einen Monat später in Japan und Europa eingeführte Konsole hat einen neuartigen Controller, der einer Fernbedienung ähnelt und über eingebaute Bewegungssensoren verfügt. Diese registrieren die Position und die Bewegungen des Controllers im Raum und setzen sie in entsprechende Bewegungen von Spielfiguren auf dem Bildschirm um.

Das führt dazu, dass die Spieler wild durchs Zimmer hechten und im Eifer des Gefechts sogar ihre Konsole durch die Gegend pfeffern.

Dabei sind, wie im Internet (www.wiihaveaproblem.com) dokumentiert wird, schon etliche Lampen und Vasen zu Bruch gegangen sowie Knöchel gestaucht worden. (Smi)

Mehr zum Thema

Pandemie-Politik des Donald Trump

Der selbstgefällige Corona-Präsident

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Blick in den Hörsaal: Die Landesregierung Baden-Württemberg bringt die Landarztquote für 75 Medizinstudienplätze auf den Weg.

Gesetzentwurf in Baden-Württemberg

Landarztquote: Wer aussteigt, zahlt 250.000 Euro