Ärzte ohne Grenzen

Hilfe für Verletzte im Gazastreifen

Veröffentlicht:

GAZA/BERLIN. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hilft mit einem Notfall-Einsatz den Verletzten im Gazastreifen.

Ein Team von drei Mitarbeitern halte sich seit zwei Tagen im umkämpften Gebiet auf, teilte die Organisation am Dienstag in Berlin mit. Weitere Ärzte wie Anästhesisten, Chirurgen und Spezialisten für Wiederbelebung sollten sie in den kommenden Tagen verstärken.

Eine aufblasbare Klinik der Organisation, die bereits im Süden des Gazastreifens bestehe, könne für Notbehandlungen umgerüstet werden, hieß es in der Mitteilung. Zudem sollten Medikamente und medizinisches Material geliefert werden.

Seit Beginn der israelischen Militäroperation "Säule der Verteidigung" sind im Gazastreifen bis Dienstagmittag mindestens116 Palästinenser getötet und mehr als 900 verletzt worden.

"Diese neue Offensive verschlimmert die ohnehinprekäre humanitäre und gesundheitliche Lage der Bevölkerung", sagte Virginie Mathieu, Repräsentantin von Ärzte ohne Grenzen in den Palästinensergebieten. (dpa)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Ermittlungen gegen Kinderarzt

Klinik-Arzt soll im Dienst Kinder missbraucht haben

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Detailansicht eines Windrades: Bringt eine ökologisch nachhaltige Geldanlage auch gute Rendite? Anleger sollten auf jeden Fall genau hinschauen.

© Himmelssturm / stock.adobe.com

Verantwortungsbewusstes Investment

„Nachhaltig – das heißt nicht, weniger Rendite bei der Geldanlage!“

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)
Protest vor dem Bundestag: Die Aktionsgruppe „NichtGenesen“ positionierte im Juli auf dem Gelände vor dem Reichstagsgebäude Rollstühle und machte darauf aufmerksam, dass es in Deutschland über drei Millionen Menschen gebe, dievon einem Post-COVID-Syndrom oder Post-Vac betroffen sind.

© picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Symposium in Berlin

Post-COVID: Das Rätsel für Ärzte und Forscher

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung
Krisenkommunikation war Schwachpunkt in der Pandemie

© HL

Herbstsymposium der Paul-Martini-Stiftung

Krisenkommunikation war Schwachpunkt in der Pandemie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Risikoadaptiertes Vorgehen

Lungenkrebs-Screening: Nach Rauchstopp erst später ins CT?

Lesetipps
Ein Mann mit naßgeschwitztem Gesicht und Hemd tupft sich mit einem Tuch die Stirn ab.

© Creatas / Thinkstock

Stufenschema

Das große Schwitzen: Strukturiert gegen Hyperhidrose vorgehen

Spritze zum Impfen mit Schriftzug

© Fiedels / stock.adobe.com

Hotline Impfen

Stellen Sie Ihre Fragen zum Impfen!