Direkt zum Inhaltsbereich

Mammakarzinom

Julius-Springer-Preis 2024 geht an Marion von Mackelenbergh vom UKSH

Der Artikel „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms" überzeugte die Jury. Preis wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe verliehen.

Veröffentlicht:
Hat den Julius-Springer-Preis 2024 erhalten: Professorin Marion van Mackelenbergh.

Hat den Julius-Springer-Preis 2024 erhalten: Professorin Marion van Mackelenbergh.

© DGGG e.V.

Kiel. Professorin Marion van Mackelenbergh aus Kiel ist mit dem Julius-Springer-Preis 2024 geehrt worden. Die Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) erhielt die Auszeichnung für ihren Artikel „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms“, den sie gemeinsam mit ihren Klinikkollegen Dr. Vincent Winkler und Professor Karl Werner Fritz Schäfer verfasst hat.

Mackelenbergh hat in Kiel Medizin studiert, promoviert und ihre Ausbildung zur Fachärztin am UKSH absolviert. Als Stipendiatin der Deutschen Krebshilfe wurde ihr ein mehrjähriger Aufenthalt zu Forschungszwecken in London ermöglicht. Am Campus Kiel leitet sie das Brustzentrum und das Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs.

Der Artikel thematisiert die häufigste Krebsform bei Frauen und gibt eine Übersicht über Früherkennung, Diagnostik, operative und medikamentöse Therapie, Nachsorge und Interventionen zur Verbesserung der Lebensqualität. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde auf dem 65. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe verliehen.

Der Springer Medizin Verlag zeichnet alle zwei Jahre den besten Fortbildungsbeitrag aus, der in den Publikationen „Die Gynäkologie“ und „Gynäkologische Endokrinologie“ in den vorangegangenen beiden Publikationsjahren erschienen ist. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: AIO-KRK-0424/ass-Registerstudie: Leitlinienadhärenz

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

BRAFV600E-mutiertes mCRC nach systemischer Vortherapie

Registerstudie weist auf Defizite in der Umsetzung der Leitlinienempfehlungen hin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Acalabrutinib: TTNT-Update der AMPLIFY-Studie und RWE-Daten

© jarun011 / stock.adobe.com

Chronische lymphatische Leukämie

Acalabrutinib: TTNT-Update der AMPLIFY-Studie und RWE-Daten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

© samunella / stock.adobe.com

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

PARPi plus ARPi: Nur bei BRCA-Mutation oder auch für Patienten ohne Mutation?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

162 Studien ausgewertet

Häufigkeit von zerebralen Aneurysmata nimmt zu

Lesetipps
Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Ärztin untersucht Schilddrüse

© Peakstock - stock.adobe.com

Systematische Ursachensuche

Therapierefraktäre Hypothyreose: Was steckt dahinter?