FUndsache

Londons dümmster Bankräuber

Veröffentlicht:

Ein schusseliger Bankräuber händigte dem Kassierer statt des Beutels für die Beute die eigene Knarre aus und suchte danach schleunigst das Weite. Wie der "Daily Telegraph" berichtet, betrat der Mann, getarnt mit Mütze und Sonnenbrille, eine Filiale der Halifax-Bank in London, wo er von einem Angestellten mit vorgehaltener Waffe 700.000 Pfund in bar, umgerechnet fast 850.000 Euro, verlangte.

Als er dem Kassierer anstelle der Geldtasche seine Pistole über den Tresen schob, erstarrten beide. Zwar schnappte der Ganove noch nach seiner Knarre, bemerkte aber gleichzeitig, dass sich die Sicherheitsschleuse schloss. Daraufhin floh er, entwendete einem Bankmitarbeiter das Rad und trat in die Pedale.

"Dieser Mann ist nicht der Hellste", sagte ein Polizeisprecher nach dem missglückten Coup. "Vermutlich geriet er in Panik, als er sich dem Kassierer näherte." (Smi)

Mehr zum Thema

GKV-Fachfrau aus SPD

Bärbel Bas soll Bundestagspräsidentin werden

25 Millionen Euro Schaden

Anklage gegen Corona-Testcenter-Betreiber

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Hüftfraktur: Durch eine Optimierung der Kalzium- und Proteinzufuhr lässt sich bei älteren Menschen in Pflegeheimen das Risiko für Frakturen deutlich senken.

© Springer Medizin Verlag GmbH

Ernährung als Prävention

Milchprodukte bewahrten Heimbewohner wohl vor Frakturen

Begleitet von hohen Erwartungen und Protesten – wie hier am 15. Oktober von Klimaaktivisten in Berlin – starten am Donnerstag die offiziellen Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP.

© Kay Nietfeld/dpa

Koalitionsverhandlungen

Gesundheit und Pflege: Wer für SPD und Grüne verhandelt