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Wechsel ab Mai

Reha-Zentrum Godeshöhe künftig mit Doppelspitze

Auf Chefarzt Professor Hans Karbe folgen im Neurologischen Reha-Zentrum Godeshöhe ab Mai Dr. Katrin Rauen und Dr. Bettina Otto mit je eigenen Arbeitsschwerpunkten.

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Dr. Bettina Otto, PD Dr. Katrin Rauen und der bisherige Chefarzt Professor Dr. Hans Karbe.

Dr. Bettina Otto, PD Dr. Katrin Rauen und der bisherige Chefarzt Professor Dr. Hans Karbe.

© Johanniter

Bonn. Im Neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe wird der Posten von Chefarzt Professor Hans Karbe ab Mai durch eine Doppelspitze ersetzt. Auf Karbe, der nach mehr als 26 Jahren als Ärztlicher Direktor und Chefarzt in den Ruhestand geht, folgen PD Dr. Katrin Rauen (für den Bereich Neurorehabilitation, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) sowie Dr. Bettina Otto (Schwerpunkt Neurologische Intensivmedizin und Akut-Frührehabilitation).

Klaus Köhring, Klinikdirektor des Neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe, bezeichnete die beiden neuen Chefärztinnen als „Garanten“ dafür, das Reha-Zentrum sektorübergreifend auszurichten und „neue Maßstäbe in der neurologischen Rehabilitation“ zu setzen.

Fokus auf Arbeit in multiprofessionellen Teams

Otto leitet seit Mai 2020 das Team der Neurologischen Intensivmedizin und Akut-Frührehabilitation in der Godeshöhe. Sie hat in Frankfurt am Main studiert, promoviert und ihre Facharztausbildung absolviert. Danach ist sie viele Jahre in der neurologischen Akut- und Intensivmedizin tätig gewesen. Großen Wert wolle sie auf die enge Zusammenarbeit in multiprofessionellen Behandlungsteams legen, heißt es.

Die neue Chefärztin für Neurorehabilitation, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Dr. Katrin Rauen, wechselt von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich nach Bonn. Dort habe sie als Oberärztin das Zentrum für Neuropsychiatrie mit Fokus auf Langzeitfolgen nach Hirnverletzungen aufgebaut und geleitet. Sie soll in der Godeshöhe „die gesamte Breite des Faches Neurologie auf höchstem medizinischem Niveau der Rehabilitation vertreten“, heißt es. Ein Fokus ihrer Arbeit werde es sein, die Lebensqualität von Patienten nach einer Hirnverletzung zu bessern. (eb)

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