Fundsache

Vom Zebra, das ein Pony war

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Mit ihrer "Aktion Zebrastreifen" wollte die Moskauer Polizei einen Beitrag zur Verkehrserziehung leisten, trieb damit aber lediglich die Tierschützer auf die Barrikaden. Mangels echter Zebras strichen die Verkehrspolizisten nämlich weiße Ponys an, in der hehren Absicht, die häufig rasenden Autofahrer in der russischen Hauptstadt für die wenig beachteten Fußgängerüberwege zu sensibilisieren. Mit der harschen Reaktion von Tierschützern hatten die Beamten jedoch allem Anschein nach nicht gerechnet, berichtet der Nachrichtensender N-TV.

Die Aktion sei lediglich ein weiterer Beweis für den respektlosen Umgang mit Tieren in Russland, schimpfte beispielsweise die Tierschützerin Irina Nowoschilowa. Erst vor kurzem hatten russische Geschäftsleute einen Esel an einem Fallschirm aufsteigen lassen, ohne dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. (Smi)

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