Gesellschaft

Weichei mit Appendizitis

Veröffentlicht:

Eine Mutter brachte ihren elfjährigen Sohn ins Krankenhaus, da dieser über heftige Bauchschmerzen klagte. Doch anstatt ihn gründlich zu untersuchen, nannte ihn der diensthabende Arzt ein "Weichei" und schickte ihn wieder nach Hause.

Drei Tage lang ertrug Liam Stone aus Gillingham in Großbritannien seine Schmerzen, wie die Online-Agentur Ananova berichtet. Mehrmals schickten ihn Ärzte mit Schmerztabletten nach Hause. In einem Hospital in Gillingham befühlte ein Pädiater den Bauch des Jungen und fragte seine Mutter: "Ist er immer ein Weichei?"

Als die 38-Jährige und ihr Mann den Sohn wegen anhaltender Schmerzen ins Maidstone Hospital der Stadt brachten, wurde er dort sofort operiert. Diagnose: akute Appendizitis. (Smi)

Mehr zum Thema

Zur Steigerung der COVID-19-Impfquote

Corona-Impfbusse starten Tour durch Rheinland-Pfalz

Der große Wahlprogramm-Check

So planen die Parteien die Gesundheitsversorgung von morgen

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Dr. Thomas Fischbach

© Jocelyne Naujoks / ÄKNo

Interview

BVKJ-Präsident Fischbach: Wir erwarten eine klare Perspektive von der STIKO

Ein 15-Jähriger erhält beim Hausarzt seine erste Corona-Impfung. Derzeit empfiehlt die STIKO die Impfung nur für Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen. (Archivbild)

© Oliver Berg / dpa / picture alliance

Beschlussvorlage

Spahns Ministerium will mehr Impfangebote für Jugendliche