Gesellschaft

Zahl der Geburten ist im ersten Quartal gesunken

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WIESBADEN (fst). Im ersten Quartal dieses Jahres sind in Deutschland 164 000 Kinder lebend geboren worden, hat das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitgeteilt. Das sind 1,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Sterbefälle ist dagegen um 11 600 auf 230 000 gestiegen. Das entspricht einem Anstieg um 5,3 Prozent.

Die Zahl der Geburten hat im Jahr 2006 mit 672 724 einen Tiefststand in Deutschland erreicht. In diesem Jahr wurden fast 149 000 weniger Menschen geboren als gestorben sind. Die höchste Geburtenzahl verzeichneten die Statistiker im Jahr 1964. Damals kamen 1,357 Millionen Kinder lebend zur Welt.

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