Fundsache

Zugverspätung durch Griff ins Klo

Veröffentlicht:

Im französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV hat ein Mann eine zweistündige Verspätung ausgelöst, als er sein Handy aus der Kloschüssel fischen wollte - und stecken blieb.

Wie der "Daily Telegraph" berichtet, war der 26-Jährige von Paris nach La Rochelle unterwegs. Bei dem Versuch, das Telefon aus dem Klo zu fischen, betätigte er versehentlich die Spülung. Durch die starke Sogwirkung wurde sein Arm so eingekeilt, dass er sich aus eigener Anstrengung nicht befreien konnte.

Schließlich musste der Zug halten, um die Feuerwehr an Bord zu lassen, die die Toilette aus ihrer Verankerung löste. Dann wurde der junge Mann - mit dem Klo an seinem Arm - aus dem Zug getragen. Auf dem Bahnsteig befreiten ihn die Feuerwehr mit einem Bolzenschneider. Außer blauen Flecken habe er keine Verletzungen davongetragen, hieß es.

(Smi)

Mehr zum Thema

Uni Hamburg startet Studie

Wer kommt wie am besten durch eine Pandemie?

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ein Krankenpfleger schiebt ein Krankenbett durch eine Station. Das Bundesgesundheitsministerium hat Pläne für Ermittlung und Festlegung des Pflegepersonalbedarfs in einem Krankenhaus vorgestellt.

© Daniel Bockwoldt / picture alliance / dpa

Update

Neuer Gesetzentwurf

Personalschlüssel für Klinik-Pflege soll ab 2024 gelten