Schmerzforschung

Zwei Forscherinnen aus Jena ausgezeichnet

MANNHEIM (eb). Nach Amputationen leiden viele Betroffene an Phantomschmerzen. Dr. Sandra Preißler und Johanna Feiler von der Uni Jena haben untersucht, wie sich bei Amputation und Phantomschmerz das Gehirn der Patienten verändert.

Veröffentlicht:

Sie stellten zwischen Patienten mit und ohne Phantomschmerz charakteristische Unterschiede fest, von denen sich Strategien ableiten lassen, um Phantomschmerz zu verhindern.

Beim Deutschen Schmerzkongress in Mannheim wurden sie dafür mit dem mit 3500 Euro dotierten Zweiten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2012 ausgezeichnet. Stifterin des Preises ist die Grünenthal GmbH.

Mehr zum Thema

Kritik an „Suizidtourismus“ in den USA

Mehrere US-Bundesstaaten wollen Beihilfe zum Suizid erlauben

Glosse

Die Duftmarke: Frühlingserwachen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ulrike Elsner

© Rolf Schulten

Interview

vdek-Chefin Elsner: „Es werden munter weiter Lasten auf die GKV verlagert!“