„ÄrzteTag“-Podcast

Warum Reden bei der Schmerztherapie von Senioren Gold ist

Eine persönliche, auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten abgestimmte Therapie statt Standardvorgehen: Im Podcast erläutert DGS-Chef Dr. Johannes Horlemann, warum das gerade bei älteren Schmerzpatienten so wichtig ist – und worauf es in der aktuellen Situation mit dem Coronavirus bei der Betreuung von Schmerzpatienten ankommt.

Von Ruth NeyRuth Ney Veröffentlicht:
DGS-Präsident Dr. Johannes Horlemann ist auch Leiter des Schmerzzentrums in Kevelaer.

DGS-Präsident Dr. Johannes Horlemann ist auch Leiter des Schmerzzentrums in Kevelaer.

© DGS / Bahr

Die besonderen Bedürfnisse älterer Schmerzpatienten gehen im Praxisalltag leider häufig unter. Diese unterscheiden sich von denen jüngerer Patienten mit ähnlichen Schmerzerkrankungen, so die Erfahrung von Dr. Johannes Horlemann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS). In einer holistischen schmerztherapeutischen Versorgung sollten zum Beispiel seiner Meinung nach noch weitere Begleitparameter stärker berücksichtigt werden wie Schlaf und Mobilität.

In dieser Folge des „ÄrzteTags“ erläutert der Schmerzmediziner im Gespräch mit Ruth Ney, Ressortleiterin Online der „Ärzte Zeitung“, worauf es bei einer guten schmerzmedizinischen Versorgung von Patienten jenseits der 65 ankommt, warum gerade die Kommunikation mit Patient und auch den Angehörigen so wichtig ist und wie eine umfassende Untersuchung in der aktuell angespannten Situation der Corona-Pandemie gelingt. (Dauer 16:40 Minuten)

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