„ÄrzteTag“-Podcast

Was sagen Sie als Virologe zur Schweineherztransplantation, Dr. Denner?

Ein 57-Jähriger bekommt in den USA ein genmodifiziertes Schweineherz transplantiert – drei Tage später geht es ihm gut. Virologe Dr. Joachim Denner von der Freien Universität Berlin beleuchtet im „ÄrzteTag“-Podcast die Hintergründe der Premiere.

Von Elisabeth KerlerElisabeth Kerler Veröffentlicht:
Erklärt die Schweineherztransplantation im „ÄrzteTag“-Podcast: Dr. Joachim Denner, Leiter der Arbeitsgruppe Virussicherheit der Xenotransplantation am Institut für Virologie der Freien Universität Berlin.

Erklärt die Schweineherztransplantation im „ÄrzteTag“-Podcast: Dr. Joachim Denner, Leiter der Arbeitsgruppe Virussicherheit der Xenotransplantation am Institut für Virologie der Freien Universität Berlin.

© Porträt: privat | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

Eine Transplantation zwischen zwei verschiedenen Spezies – das ist eine Xenotransplantation. Eine solche wurde an einem 57-Jährigen am vergangenen Freitag in Baltimore vorgenommen: Er bekam ein genmodifiziertes Schweineherz und zusätzlich ein noch nicht weitgehend erprobtes Immunsuppressivum. Drei Tage später geht es ihm gut, Medienberichten zufolge ist die Herzlungenmaschine bereits abgeschaltet und das Herz arbeitet.

Was in Baltimore erreicht worden ist und welche Vorteile eine etablierte Methode der Xenotransplantation in der Zukunft haben könnte, erklärt Dr. Joachim Denner, Leiter der Arbeitsgruppe Virussicherheit der Xenotransplantation am Institut für Virologie der Freien Universität Berlin, in der aktuellen Episode des „ÄrzteTag“-Podcasts. (Dauer: 12:09 Minuten)

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