Gemeinsamer Bundesausschuss

38 Projekte erhalten Geld aus Innovationsfonds

Veröffentlicht: 05.12.2018, 17:22 Uhr

BERLIN. Bereits Ende Oktober kündigte der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) an, dass weitere Projekte zu neuen Versorgungsformen eine Förderung aus dem Innovationsfonds erhalten. Nun hat der Innovationsausschuss beim GBA auf seiner Website (https://innovationsfonds.g-ba.de/projekte/) eine Übersicht der 38 Projekte, die in den Genuss der Finanzspritze kommen, veröffentlicht.

Neun der geförderten Projekte betreffen den Themenbereich sozialleistungsträgerübergreifende und eines krankheitsübergreifende Versorgungsmodelle, weitere 15 kommen aus dem Bereich Versorgungsmodelle für spezifische Krankheiten/Krankheitsgruppen, vier betreffen Versorgungsmodelle für vulnerable Gruppen, zwei Modelle mit übergreifender und messbarer Ergebnis- und Prozessverantwortung und sieben Modelle zur Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und -prozessen.

Der Innovationsfonds fördert zwischen 2016 und 2019 Projekte zu neuen Versorgungsformen und zur Versorgungsforschung mit 300 Millionen Euro pro Jahr. 75 Millionen Euro dieser Summe sind für die Versorgungsforschung vorgesehen. (reh)

Mehr zum Thema

GBA

Corona-Sonderregeln: Telefon-AU lässt sich bei Bedarf aktivieren

GBA-Chef Hecken

Kein Bonus für reine Brustzentren

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Blick in den Hörsaal: Die Landesregierung Baden-Württemberg bringt die Landarztquote für 75 Medizinstudienplätze auf den Weg.

Gesetzentwurf in Baden-Württemberg

Landarztquote: Wer aussteigt, zahlt 250.000 Euro