Direkt zum Inhaltsbereich

50 Pflegestützpunkte - dem Vdk ist das zu wenig

STUTTGART (fst). In Baden-Württemberg nimmt die wohnortnahe Beratung von Bürgern durch Pflegestützpunkte Gestalt an.

Veröffentlicht:

48 der landesweit 50 geplanten Stützpunkte seien bewilligt, berichtet Walter Scheller, Vorstandsvorsitzender der ARGE Pflegestützpunkte.

Dabei arbeiten einige Stützpunkte autonom, in anderen Fällen teilen sich die Einrichtungen die Arbeit mit Kommunen. So könnten Doppelstrukturen vermieden werden, hieß es.

Kritik kommt unterdessen vom Sozialverband VdK. Seiner Ansicht nach reichen 50 Pflegestützpunkte "bei Weitem nicht aus", so Roland Sing, Landesvorsitzende des Sozialverbands. Nötig seien landesweit 200 Einrichtungen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Druck auf Personalbestand

Studie: Warkens GKV-Gesetz bringt Krankenhäuser in Konkursgefahr

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Cochrane-Review

Prostatakrebs: Wie ist denn nun die Evidenz des PSA-Screenings?

FODMAP, Hypnose, Stuhltransfer

Diese Interventionen helfen beim Reizdarmsyndrom

Private Nachsendung funktionierte nicht

VGH Mannheim: Bei einem Umzug das Versorgungswerk nicht vergessen

Lesetipps
Eine Frau hält Tabletten in der Hand

© Dusan / stock.adobe.com

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Kardiologe Oliver A. Schmidt

© privat

Arzt entwickelt MFA-Börse

So finden Praxisinhaber die MFA, die zu ihnen passt