50 Pflegestützpunkte - dem Vdk ist das zu wenig

STUTTGART (fst). In Baden-Württemberg nimmt die wohnortnahe Beratung von Bürgern durch Pflegestützpunkte Gestalt an.

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48 der landesweit 50 geplanten Stützpunkte seien bewilligt, berichtet Walter Scheller, Vorstandsvorsitzender der ARGE Pflegestützpunkte.

Dabei arbeiten einige Stützpunkte autonom, in anderen Fällen teilen sich die Einrichtungen die Arbeit mit Kommunen. So könnten Doppelstrukturen vermieden werden, hieß es.

Kritik kommt unterdessen vom Sozialverband VdK. Seiner Ansicht nach reichen 50 Pflegestützpunkte "bei Weitem nicht aus", so Roland Sing, Landesvorsitzende des Sozialverbands. Nötig seien landesweit 200 Einrichtungen.

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