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Ärzte ohne Grenzen: HIV-Präparate zu teuer

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BERLIN (hom). Geringe Finanzierungszusagen und teurere Medikamente gefährden nach Ansicht der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" die Behandlung von HIV-Patienten in ärmeren Ländern.

"Der Preis für neuere Medikamente, die wir benötigen, steigt derzeit rapide an, gleichzeitig haben Geldgeber entschieden, sich zurückzuziehen", sagte Gilles van Cutsem, medizinischer Koordinator von "Ärzte ohne Grenzen" für Südafrika.

Investitionen in Aids-Programme zahlten sich aus. Die Zahl der Neuinfektionen sinke. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag.

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