Medienkampagne in Nordrhein

„Aktionsbündnis Patientenversorgung“ mobilisiert per Anzeige

In Nordrhein schaltet das „Aktionsbündnis Patientenversorgung“ ganzseitige Anzeigen mit einem Appell an den Bundeskanzler.

Veröffentlicht:

Düsseldorf/Köln. In Nordrhein nimmt das „Aktionsbündnis Patientenversorgung“ Geld in die Hand, um auf die Probleme in der ambulanten Versorgung aufmerksam zu machen. Im November erscheint an jedem Montag eine ganzseitige Anzeige in den Regionalausgaben der Bild-Zeitung an Rhein und Ruhr.

Das Bündnis appelliert an Bundeskanzler Olaf Scholz. „Die ambulante Versorgung von Millionen Menschen täglich ist aufgrund einer bisher verfehlten Gesundheitspolitik Ihrer Bundesregierung massiv gefährdet“, heißt es dort. Der politische Handlungsdruck sei akut. „Das ist Chefsache!“ Mit der Anzeige will die nordrheinische Initiative nach eigenen Angaben die vor Kurzem von den Bundesorganisationen der Ärzte- und Apothekerschaft an Scholz adressierten Forderungen auf Landesebene verstärken.

Finanziert wird die Kampagne von den Mitgliedern des Bündnisses. Das sind der Apothekerverband Nordrhein, der Hausärzteverband Nordrhein, der Landesverband West des Verbands medizinischer Fachberufe und seit Kurzem auch der Freie Verband Deutscher Zahnärzte Nordrhein. (iss)

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