Altenhilfeverband warnt vor Pflegenotstand

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BERLIN (hom). Gelingt es nicht, künftig mehr junge Menschen in die Pflegeberufe zu bringen, dann steuert Deutschland nach Ansicht des Berufsverbands Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) auf einen "Pflegenotstand" zu. Im Jahr 2030 würden etwa 42 Prozent mehr professionelle Kräfte in der Pflege gebraucht als heute, sagte VDAB-Vorsitzender Stephan Baumann in Berlin. Notwendig sei ein "Mix von mehreren Maßnahmen durch alle Beteiligten an mehreren Baustellen". Eine davon sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Kindererziehung und Pflege dürften keine Gegensätze sein.

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