BMG sieht keine Chance für Medizin-Bachelor

Veröffentlicht:

BERLIN (bee). Bei der Diskussion um die Umstellung des Medizinstudiums auf Bachelor- und Master-Abschlüsse hat das Bundesgesundheitsministerium den Reform-Kritikern den Rücken gestärkt.

"Wir sehen keinen Grund, uns gegen das Staatsexamen zu entscheiden", sagte die parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) auf einer Veranstaltung des Medizinischen Fakultätentages (MFT). "Die Qualität des Medizinstudiums ist für das Ministerium wichtig. Daher sollten wir nicht in den Föderalismus zurückfallen", so Widmann-Mauz in Berlin.

Schlagworte:
Mehr zum Thema

130. Internistenkongress

Aus dem Kurhaus: DGIM eröffnet DGIM

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

DGIM-Kongress

Sepsis-Verdacht: Eine Stunde, fünf essenzielle Maßnahmen

Allokation von Ressourcen in schwierigen Zeiten

Allgemeinmedizin, das ist „lebenslange Präzisionsmedizin“

Lesetipps
Klinische Daten sind spärlich: EM-Aufnahme von Phagen.

© Matthew Dunne / ScopeM / ETH Zürich

Viele Studien, wenig Evidenz

Phagentherapie – der lange Weg in die klinische Anwendung

Dr. Markus Wenning, Ärztlicher Geschäftsführer der Ärztekammer Westfalen-Lippe

© Sophie Schüler

Versorgungslage

Ärztemangel? Prognose: Schwindsucht

Internist und Intensivmediziner Professor Christian Karagiannidis appellierte beim DGIM-Kongress: Die ärztliche Weiterbildung müssen in Zukunft sektorenübergreifender gedacht werden.

© Sophie Schüler

Junges Forum auf dem DGIM-Kongress

Rotationsweiterbildung – bald der neue Standard?