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Baden-Württemberg investiert in Klinikbau

STUTTGART (fst). Die baden-württembergische Gesundheitsministerin Katrin Altpeter (SPD) hat eine langfristige Stärkung des Krankenhausbauprogramms angekündigt.

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Die zusätzlichen 50 Millionen Euro, die das Land 2011 zur Verfügung stelle, "waren keine Eintagsfliege", sagte Altpeter bei der Landeskrankenhauskonferenz am Dienstag.

Es gehe darum, den über viele Jahre aufgelaufenen Stau bei Investitionen abzubauen. Die Landesregierung bekenne sich zur dualen Krankenhausfinanzierung, so die Ministerin. Unterstützung signalisierte sie auch bei der Finanzierung der Betriebskosten der Krankenhäuser.

Krankenhausvergütung könnte um knapp zwei Prozent steigen

Diese werden von den Kassen getragen und dürfen 2012 höchstens um 1,48 Prozent steigen. Altpeter monierte, dass der Bundesgesetzgeber eine Streichung um 0,5 Prozentpunkte beschlossen habe.

Nach der derzeitigen Einnahmesituation der Krankenkassen könne die Krankenhausvergütung um 1,98 Prozent steigen.

Die Ministerin kündigte an, das Land werde Änderungsanträge im Bundesrat unterstützen, um diese "willkürliche Kürzung" wieder rückgängig zu machen.

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