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Bei Arbeitsunfällen sind häufig Hände und Finger verletzt

HAMBURG (ras). Bei Arbeitsunfällen werden meist die Hände und Finger verletzt. Erst mit großem Abstand folgen Verletzungen an den Füßen und Zehen.

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Dies geht aus Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hervor, bei der rund sieben Millionen Beschäftigte in Gesundheits-, Pflege-, Sozial- und Beautyberufen versichert sind.

Dass es bei über einem Drittel der gemeldeten Arbeitsunfälle Verletzungen an Händen und Fingern gab, liegt an der Unfallart: An der Spitze stehen dabei Stürze, bei denen sich viele mit den Händen abstützen.

Daher verletzen sich Arbeitnehmer auch an Beinen und Knien (15 Prozent) sowie an Armen und an der Schulter (10 Prozent) häufig.

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