Direkt zum Inhaltsbereich

Charta in Hessen

Bessere Vereinbarung von Pflege und Beruf

Veröffentlicht:

WIESBADEN. In Hessen sind 50 Betriebe der Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege beigetreten.

Mit der Charta, die vom Hessischen Sozialministerium 2013 mit elf Erstunterzeichnern initiiert wurde, bekennen sich die Unternehmen zu einer "pflegesensiblen Personalpolitik", heißt es beim Sozialministerium.

"Der enorme Anstieg von elf auf 50 Unternehmen zeigt, dass wir mit der Aktion ein wichtiges Thema angepackt haben - für Unternehmen sowie für die Mitarbeiter", sagte Minister Stefan Grüttner (CDU).

Auch der vdek-Landesverband hat die Charta unterschrieben. Für die Mitarbeiter mit pflegebedürftigen Angehörigen würden individuelle Lösungen gefunden, so die vdek-Leiterin Claudia Ackermann. (bee)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Interview zum Urologie-Kongress

Wie wird KI die Urologie verändern, DGU-Präsidentin Krege?

Neurodivergenz

ADHS in der Hausarztpraxis: Hinweise für die Diagnostik

Lesetipps
Ältere Frau bei einer Psychiotherapie

© Herbie / Fotolia

Multimodale Therapie

Dystonien: Welche alternativen Therapieansätze gibt es?

Smartphones mit Gemini und Chat-GBT

© Lorenzo Di Cola | NurPhoto / picture alliance

Künstliche Intelligenz

Warum die KI eine Hausärztin fälschlicherweise für tot erklärte

Eine ältere Frau stützt ihr Gesicht mit ihren Händen ab.

© Alexey Klementiev / photos.com

Risikofaktoren im Blick

So spüren Sie eine Post-Stroke-Depression auf